Jedes Jahr vergibt die Goldschmidt-Stiftung den mit 5.000 Euro dotierten Karl-Goldschmidt-Preis. Damit wird an das vor über 100 Jahren begonnene Wirken von Dr. Karl Goldschmidt als Vordenker der berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung erinnert. Um den Preis können sich Alumni aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften bewerben, die ihre Hochschulzugangsberechtigung über den dritten Bildungsweg erlangt haben.

In diesem Jahr konnte sich eine Absolventin der Wilhelm Büchner Hochschule über die Auszeichnung freuen. Tabea Mußfeldt überzeugte mit ihrer Bachelorarbeit im Fach Chemische Verfahrenstechnik die Jury. In ihrer Arbeit beschäftigte sich Frau Mußfeldt mit dem Thema „Evaluierung des Mischverhaltens von Mehrphasensystemen unter Berücksichtigung verschiedener Reaktorgeometrien“. Wir gratulieren Tabea Mußfeldt herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung!

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