Ich bin ausgebildeter Industrieelektroniker (IHK) und Diplom-Wirtschaftsingenieur, war als Berater in verschiedenen Branchen sowie als Gesamtverantwortlicher für die Logistik in einer internationalen Konzerngruppe tätig und machte meinen MBA-Abschluss an der WBH.

In der heutigen Zeit ist es unabdingbar, an sich selbst zu arbeiten. Nur wer Knowhow und Berufserfahrung mitbringt, kann sich begehrte Jobs angeln und ein entsprechendes Gehalt fordern.

Zur Wilhelm Büchner Hochschule kam ich, weil ich bei ihrem Schwesterinstitut sgd schon eine Weiterbildung absolviert hatte, mit der ich sehr zufrieden war. Auch die angebotenen Studienschwerpunkte entsprachen genau meinen Wünschen. So konnte ich das Studium gut mit beruflichen Anforderungen verbinden. Meine Erwartungen an das Fernstudium wurden voll und ganz erfüllt. Besonders angenehm sind die wenigen Pflichttage vor Ort. Die Prüfungen waren anspruchsvoll, aber sonst wären die Abschlüsse der WBH wohl nicht so gefragt, und bei freier Zeiteinteilung kann man sich auch neben dem Beruf sehr gut vorbereiten. Einsendeaufgaben haben die Tutoren nicht nur umgehend korrigiert, sondern auch mit hilfreichen Tipps untermauert. Der Studienservice war immer schnell zu erreichen und um Unterstützung bemüht.

Hat sich gehaltstechnisch nach meinem Studium etwas verändert? Allerdings! Schon allein deshalb möchte ich jedem empfehlen, sich ständig weiterzubilden. Meine jetzige Stellung bei einem bekannten Sportwagenhersteller – unbefristet und mit einem dem Abschluss entsprechenden Gehalt – wäre ohne mein Studium wohl nicht möglich gewesen.

Mein damaliger Arbeitgeber hat die vollen 5 Bildungsurlaubstage für meine Weiterbildung gewährt. Förderung und Qualifizierung des Personals sehe ich als sehr wichtig für jedes Unternehmen an. Qualifiziertes und engagiertes Personal ist entscheidend für die Qualität der Produkte und damit für die Wettbewerbsfähigkeit. Nebenberuflich strebe ich an, als Tutor oder Dozent im Bereich IT und Produktion oder Logistik zu unterrichten, um die theoretischen Grundlagen mit Praxiserfahrungen auch an neue Studierende weitergeben zu können.

Meine Tipps für Fernstudieninteressierte? Nicht lange überlegen! Es ist definitiv richtig! Keine Gedanken über die Studiengebühren machen, denn die amortisieren sich: zum einen über den Lohnsteuerjahresausgleich, da viele Kosten abgesetzt werden können. Zum anderen durch die größere Jobauswahl und die Gehaltssprünge, die nicht selten 40 % ausmachen.

« Angela Friedrich Volker Gehrke »