Ich habe eine Ausbildung als Physiotherapeut und war bereits Diplom-Ingenieur nach einem Vollzeitstudium, als ich mein Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule begann. Damit wollte ich meine Kenntnisse vertiefen, vor allem in den Bereichen Konstruktion, mathematische Methoden, Programmierung und Regelungstechnik. Außerdem wollte ich meine beruflichen Perspektiven verbessern und eine nebenberufliche Herausforderung ohne finanzielle Wagnisse finden. Die Wilhelm Büchner Hochschule wurde mir von einem guten Bekannten empfohlen, der dort studiert hatte. Also informierte ich mich über die WBH und fand ihr Studienangebot am attraktivsten, die Darstellung der Inhalte am überzeugendsten.

Die nebenberufliche Herausforderung habe ich gefunden, und meine Motivationsfähigkeit, Arbeitsdisziplin und mein Durchhaltevermögen haben sich verbessert. Besonders gut gefielen mir die kompetente und schnelle Betreuung durch Tutoren, engagierte Professoren und Mitarbeiter; außerdem die Qualität der Studienunterlagen und bestimmte Präsenztermine, zum Beispiel die Module Projektarbeit und Embedded Systems.

Heute habe ich im Beruf mehr Verantwortung und ein höheres Gehalt. Meine Aufgabenbereiche haben sich erheblich erweitert. Demnächst beginne ich eine neue und interessante Tätigkeit bei einem Großunternehmen. Bei dieser Entwicklung spielte mein Studium fraglos eine wichtige Rolle, denn damit konnte ich meinen Leistungsanspruch unter Beweis stellen.

Die Masterarbeit durfte ich mit einem spannenden Thema im Unternehmen schreiben, das mir alle nötigen Freiräume gewährte. Zudem wurde mir ein kompetenter Betreuer für die Masterarbeit zur Seite gestellt. Weiterbildung sorgt bei Mitarbeitern oft für wichtige Impulse, welche die Sicht auf tägliche Aufgaben gewinnbringend ändern oder erweitern können.

Wichtig für ein Fernstudium ist eine sorgfältige Zeitplanung und deren regelmäßige Überprüfung. Außerdem sollte man sich das Erreichen realistischer Ziele immer wieder vorstellen und konsequent auf sie hinarbeiten. Ich habe in meinem Kalender zum Beispiel alle drei Monate „Meilensteine“ notiert.

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