Ich hatte gleich nach dem Abitur ein Präsenzstudium begonnen. Als Leistungssportler war ich allerdings das halbe Jahr zu Wettkämpfen und Trainingslagern überall auf der Welt unterwegs. Zeit zum Lernen hatte ich genug, nur mit Präsenzveranstaltungen sah es natürlich düster aus. Ich wollte aber unbedingt studieren. Also blieb nur ein Fernstudium. Die Wilhelm Büchner Hochschule wurde mir von meiner Laufbahnberaterin empfohlen. Als Leistungssportler einer olympischen Sportart bekam ich einen Rabatt. Den Ausschlag aber gab die geringe Zahl der Präsenzveranstaltungen.

Meine Erwartungen haben sich unbedingt erfüllt; ich war sehr zufrieden, vor allem mit dem Studienservice. Besonders erfreulich war die große Flexibilität: Außerhalb der Saison konnte ich sogar für die Wettkampfphase vorarbeiten, in der sich immer sehr wenig Zeit für anderes als den Sport findet. Erstaunt hat mich, wie effektiv man – nach etwas Eingewöhnung – auch kleine Zeitfenster zum Lernen nutzen kann.

Mein Bachelorabschluss hat mir zur Anstellung als Betriebsingenieur in der Automobilindustrie verholfen. Jetzt im Masterstudium gefällt mir vor allem die größere Zahl von Wahlpflichtmodulen im Vergleich zum Bachelorstudiengang. Meine nächsten Ziele sind der Abschluss des Masterstudiums und ein Auslandsaufenthalt.

Als Arbeitgeber sähe ich in einer Unterstützung von Fernstudien ganz klar einen Anreiz für Mitarbeiter. Gerade für Angestellte mit technischer Ausbildung, die sich weiterbilden möchten, ist es das ideale Mittel.

« Frank Pleschinger Matthias Rohde »