Ich wollte mein technisches Hintergrundwissen ausbauen, Zusammenhänge besser verstehen und natürlich den Ingenieursgrad erwerben.

Die Wilhelm Büchner Hochschule hatte mich mit ihrem autodidaktischen Lernkonzept sofort angesprochen. Ich wollte keine festen Präsenzzeiten an Wochenenden, wie es bei anderen berufsbegleitenden Hochschulen der Fall ist. Ich konnte Lerntempo und Prüfungstermine selbst bestimmen und dadurch die Prüfungen erfolgreich abschließen.

Die Professoren waren alle sehr versiert und freundlich, die Studienhefte gut aufbereitet, die Repetitorien hilfreich. Auf Fragen bekam ich schnell eine kompetente Antwort. Besonders die Fächer Qualitätsmanagement und Projektmanagement haben mir sehr geholfen, und die Qualität meiner Arbeit hat durch das Studium fraglos gewonnen. An Probleme gehe ich strukturierter heran und kann somit schneller Erfolge verbuchen. Alles in allem bin ich mit der WBH sehr zufrieden.

Meine nächsten Ziele sind ein Masterstudiengang bei der WBH und währenddessen die firmeninterne Gründung einer neuen Abteilung unter meiner Leitung – mit Personalverantwortung. Weitere Ziele sind der Ausbau meiner Kernkompetenzen und der Mitarbeiteraufbau.

Mein damaliger Arbeitgeber hatte mein Studium finanziert, ein Vertrauensbeweis, den ich ihm hoch anrechne. Mein jetziger Arbeitgeber wird mich ebenfalls bei der Finanzierung des Masterstudiengangs unterstützen. Weiterbildung wird hier sehr geschätzt. Es ist für jedes Unternehmen von Vorteil, Mitarbeiter zu fördern, die von sich aus Engagement und Bereitschaft zur Weiterbildung zeigen.

Der Schlüssel zum erfolgreichen Fernstudium ist eine zielgerechte Planung. Mir war außerdem immer wichtig zu sehen, wohin ich bereits gelangt bin und welches Wegstück es noch zu bewältigen gilt. So hatte ich mir ein Chart erstellt, in dem ich die erreichten ECTS-Punkte eintrug. Das stärkt die Motivation beträchtlich.

« Lars Krämer Alexander Löhrlein »